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Wurzelkanalbehandlung

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Wurzelkanalbehandlung

Wurzelkanalbehandlung

Leider oft eine Folge von Karies: Bakterien dringen in das Innere des Zahnes vor und infizieren das Zahnmark und den empfindlichen Zahnnerv.

Alle Zähne haben mindestens einen Wurzelkanal, manche großen Backenzähne sogar bis zu vier. Die Wurzelkanäle enthalten die sogenannte Pulpa, auch als „Zahnnerv“ bekannt. Wenn die Pulpa von einer Entzündung betroffen ist, spricht man von einer Pulpitis. Eine Wurzelkanalbehandlung hat das Ziel, die Entzündung zu beseitigen – und den Zahn möglichst langfristig zu erhalten. Eine Pulpitis, die eine Wurzelkanalbehandlung nötig macht, kann viele Ursachen haben. Einige häufige Gründe:

  • Bei einer weit fortgeschrittenen Karies dringen die Erreger tief ins Zahninnere ein und rufen die Entzündung hervor.
  • Die äußere Verletzung eines Zahns kann ebenfalls eine Pulpitis verursachen.
  • Bei einer Parodontitis, einer weitverbreiteten Entzündung des Zahnhalteapparats, dringen Erreger über die Zahntaschen zu einer Wurzelspitze vor. Die Pulpitis wird so „von unten her“ ausgelöst.

Nicht immer ist eine Pulpitis mit akuten Schmerzen verbunden. Wenn es irgendwo zieht oder wehtut, kann das auf eine Entzündung hindeuten. Aber auch andere Zahnbeschwerden können verantwortlich sein.

Schmerzen nach der Wurzelkanalbehandlung?

Zahnschmerzen nach Wurzelkanalbehandlung sind keine Seltenheit. Zwar werden die Nerven und Blutgefäße der Pulpa und somit auch die Schmerzrezeptoren beim Eingriff entfernt, dennoch können Sie hinterher Druckschmerzen oder leicht pochende Schmerzen verspüren. Sie entstehen durch die Irritation und starke Beanspruchung des umliegenden Gewebes. Die Beschwerden sollten jedoch spätestens nach einer Woche nachlassen.

Ist das nicht der Fall, sollten Sie Kontakt mit uns aufnehmen. Dann steckt meist eine erneute Entzündung nach der Wurzelkanalbehandlung dahinter.

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